Erfrischende Abkühlung an heißen Sommertagen bieten die Teiche auch den Hunden und Pferden am LGKS.

Erfrischende Abkühlung an heißen Sommertagen bieten die Teiche auch den Hunden und Pferden am LGKS.

Verschiedene Libellenarten sind an den Naturschutzteichen heimisch.

Verschiedene Libellenarten sind an den Naturschutzteichen heimisch.

Bundesprämienhengst Valentino LGKS genießt den Sommer.

Die Decksaison ist nun vorbei und Bundesprämienhengst Valentino LGKS genießt den Sommer.

Heuernte am LGKS: das artenreiche Bergwiesenheu dient den Landgut-Pferden als Grundlage für die Winterfütterung.

Heuernte am LGKS: das artenreiche Bergwiesenheu dient den Landgut-Pferden als Grundlage für die Winterfütterung.

Aktuelles…

Mit dem Waldrucksack die Natur entdecken

Am von LGKS

Seit 2008 setzt sich das Landgut Kemper & Schlomski mit dem Schulwaldprojekt für die Jugendumweltbildung in der Region ein. Umso mehr freut es uns, wenn dieser Einsatz nicht unbemerkt bleibt. So konnten wir Herrn Wolfgang Milcke als Unterstützer für das Schulwaldprojekt gewinnen. Herr Milcke ist leidenschaftlicher Jäger, Mitglied im Stiftungsrat der Jägerstiftung Natur + Mensch und Vorsitzender des Fördervereins des Wernigeroder Jagdkorporationen Senioren-Convent. Dank seiner großzügigen Spende, können wir nun mit dem Waldrucksack der Jägerstiftung arbeiten.

Der Rucksack enthält Arbeitsmaterial für die Klassenstufen 5 bis 8 und soll  dazu beitragen, die Jugendlichen für die Natur zu begeistern. Da bei Schülern der Sekundarstufe I ein großes mediales Interesse vorherrscht, ist der Inhalt des Waldrucksacks entsprechend abgestimmt. So enthält er neben Nachtsichtgerät und Wildkamera auch USB-Mikroskope und Sammelbehälter. Das Nachtsichtgerät wird zukünftig bei unseren Nachtwanderungen zum Einsatz kommen. Sobald die Temperaturen die ersten Insekten krabbeln, kriechen und fliegen lassen, liefern die Mikroskope spannende Großansichten der winzigen Lebewesen.

Bereits erprobt ist die Wildkamera, welche seit einigen Wochen an einer Suhle im Wald des LGKS hängt und dort zahlreiche Tag- und Nachtaufnahmen der unterschiedlichsten Tierarten fotografiert. Die Tiere lassen sich von der geräuschlosen Kamera nicht in ihren Aktivitäten stören und so erhalten wir regelmäßig faszinierende Einblicke in das Leben unserer heimischen Fauna, die wir gerne teilen möchten. Die schönsten Aufnahmen werden daher regelmäßig hier veröffentlicht.

Zusätzlich zum Waldrucksack erhielten wir weiteres Arbeitsmaterial, wie DVDs, Spiel-Sets, und Malbücher zum Thema Wald und Wildtiere. Wir danken Herrn Milcke, der uns mit seinen altruistischen Spenden viele neue Möglichkeiten für die Arbeit mit unseren Schüler eröffnet.

Der Osterhase war fleißig...

Am von LGKS

..Deswegen lud das LGKS am Ostermontag zur alljährlichen Osterhasenspurensuche mit Frühschoppen ein. In geselliger Runde wurden Osternester gesucht und Neuigkeiten ausgetauscht. Was es noch zu erleben gab, lesen Sie hier.

verschneites Ostern 2015

Osterfrühschoppen am Landgut Kemper & Schlomski

Am von LGKS

Wir wünschen allen Liebstädtern ein wunderschönes Osterfest!

Am Ostermontag, den 06.04.2015, laden wir Euch herzlich zum traditionellen Osterfrühschoppen am Landgut Kemper & Schlomski ein.

Ab 10:00 Uhr wollen wir das Osterfest im gemütlichen Beisammensein feiern. Für alle jungen und jung gebliebenen Gäste gibt es spannende Spiele rund um Wald und Naturschutz zu entdecken und auch der Osterhase hat ganz sicher wieder ein paar Überraschungen versteckt. Unsere Ponys warten auf alle kleinen Pferdefreunde zum Ponyreiten.

Wir freuen uns auf zahlreiche kleine und große Besucher!

Ostern am LGKS

Pferdeausbildung am LGKS

Am von LGKS

Die Reitplätze sind endlich frostfrei, die Regentage vorrüber und der Fellwechsel unserer Offenstallpferde weitgehend durchgestanden - beste Zeit, um richtig mit dem Training durchzustarten. Die Jungpferde werden behutsam an die Arbeit unter dem Reiter herangeführt, die routinierten Reitpferde nach der Winterpause wieder fit gemacht.
Pünktlich zum Start in die neue Saison geben wir Einblick in die aktuelle Arbeit mit unseren rheinisch gezogenen Dressurpferden.

Pferdeausbildung am LGKS

Der Frühling hat sich eingestellt!

Am von LGKS

Der astronomische Frühlingsanfang fällt in diesem Jahr auf den 20. März. Keinen Tag zu früh, denn nach diesem milden Winter erwacht die Natur sehr zeitig zu neuen Leben. Auch im Wald des Landgut Kemper & Schlomski stehen alle Zeichen auf Frühlingsbeginn und schon so mancher Baum in den Startlöchern. Es ist immer wieder spannend zu beobachten, wann welche Baumart ihre Blätter entfaltet. Mit Hilfe phänologischer (altgriechisch „ich erscheine“) Entwicklungsstadien wie dem Blattaustrieb, begannen die Menschen schon früh die Natur zu beobachten und daraus Rückschlüsse zu ziehen. Eine der daraus entstandenen Bauernregel lautet für den 20. März wie folgt: „Wie das Wetter um den Frühlingsanfang, so hält es sich meist den Sommer lang.“ Auch Waldbaumarten hielten für vage Prognosen wie diese hier her: „Grünt die Eiche vor der Esche, gibt’s im Sommer große Wäsche. Treibt die Esche vor der Eiche, bringt der Sommer große Bleiche.“ Wird der Sommer wirklich nass, nur weil die Eiche vor der Esche blüht? Der Wahrheitsgehalt von Bauernregeln ist umstritten. Einige treffen eher zu, andere überhaupt nicht mehr. Nur eins ist sicher, der nächste Sommer kommt bestimmt.
Diesen Eindruck hatten auch die Waldbesucher, welche in den letzten Tagen die ersten warmen Sonnenstrahlen genossen. Der Wald ist eine beliebte Stätte für die unterschiedlichsten Freizeitaktivitäten. Eine der drei Waldfunktionen ist daher den meisten Menschen bekannt, die Erholungsfunktion. Weniger direkt hingegen wird die Nutz- und Schutzfunktion des Waldes wahrgenommen. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und durch die Holzindustrie werden in Deutschland über eine Million Arbeitsplätze geschaffen. Wasserfilter, Schadstoffsenke, Erosionsschutz, Lebensraum für bedrohte Arten und Klimaschutz sind nur einige der vielen Schutzfunktionen des Waldes. Um das Bewusstsein für dessen Bedeutung zu schärfen, wurde bereits 1971 der Internationale Tag der Wälder (21. März) von der Generalversammlung der Vereinten Nationen ausgerufen.
Denn wer sich der Bedeutung des Waldes bewusst ist, passt auch sein Verhalten den Bedürfnissen dieses empfindlichen Ökosystems an. Besonders in Regionen mit viel Besucherverkehr geraten die drei Waldfunktionen miteinander in Konflikt. Ein paar einfache Regeln helfen, den Waldbesuch für die Natur und Mensch angenehm zu gestalten:
Mit dem Rad querfeldein durch den Wald? Bitte nicht. Für Mountainbiker gibt es ausgewiesene Downhill-Strecken. Auch Wanderer und Jogger sollten sich an die Wege halten. So werden Wildtiere nur minimal gestört und die Waldverjüngung ist nicht in Gefahr. Rücksicht ist auch ein wichtiges Gebot bei der Begegnung mit anderen Waldnutzern.
Was ist zu tun, wenn ich ein verwaistes/verletztes Wildtier finde? Für Laien ist die Situation meist nur schwer einzuschätzen. Hilfe gibt es bei den zuständigen Jagd- und Naturschutzbehörden. Am Wochenenden und Feiertagen helfen die Rettungsleitstellen weiter.
Hunde dürfen in Sachsens Wäldern frei laufen, müssen sich aber im Einwirkungsbereich des Halters befinden. Da im Frühling und Frühsommer zahlreiche Jungtiere geboren werden, ist es jedoch im Interesse des Wildes, wenn der Vierbeiner an der Leine bleibt.
Ein immer wiederkehrendes Ärgernis ist Müll im Wald, dabei ist ein leichtes die mitgebrachten Verpackungen einzustecken und im Hausmüll zu entsorgen. Im Frühjahr ist die Waldbrandgefahr in trockenen Wochen besonders hoch. Im Umgang mit offenen Feuer ist also Vorsicht geboten.
Weitere Informationen und Hinweise finden sich auf den Seiten des Staatsbetrieb Sachsenforst.
Allen großen und kleinen Waldbesuchern wünscht das LGKS einen schönen Start in die warme Jahreszeit.

Weidenblüte

Artenschutz – Eine Gemeinschaftsaufgabe

Am von LGKS

Am 3. März ist der Tag des Artenschutzes – ein guter Zeitpunkt um zu überlegen, was wir für schutzbedürftige Tier- und Pflanzenarten tun können.
Seit nunmehr zehn Jahren bemüht sich das Landgut Kemper & Schlomski um eine ökologische Bewirtschaftung seiner forstwirtschaftlichen Flächen, von denen große Teile zum FFH-Gebiet Müglitztal gehören. Diverse Lebensraumtypen - vom Schlucht- und Hangmischwald bis zum Silikatfelsen mit Felsspaltenvegetation - bereichern dieses Gebiet und sind Habitate für seltene und schutzbedürftige Arten. Zu den Bewohnern zählen zum Beispiel die beiden Fledermausarten Großes Mausohr (Myotis myotis) und die Kleine Hufeisennase (Rhinolophus hipposideros). Noch befinden sich die nützlichen Jäger in ihren Winterquartieren. Doch sobald die ersten warmen Sonnenstrahlen locken, beziehen die geschickten Flieger ihre Sommerhöhlen im Wald. Höhlenbäume jedoch sind selten in unserer Landschaft. Sie entstehen, wenn Bäume noch während der Alterungs- und Zerfallsphase im Wald belassen werden. Im Wirtschaftswald wird der Baum aber genutzt, bevor die Absterbeprozesse einsetzten und so das Holz entwertet wird. Nun kann man zwar, wie es im LGKS Wald geschieht, sogenannte Habitatbäume im Bestand belassen, doch bis die Höhlungen im Stamm entstehen, vergeht mitunter ein Menschenleben. Was ist also zu tun um diese Zeit zu überbrücken? Im Rahmen der 48h-Aktion im Schulwald sind 20 Fledermauskästen entstanden, die nun als Ersatzquartier dienen. Diese wurden in den letzten Tagen kontrolliert, damit sie im Frühjahr bezugsfertig sind.
Auch andere Tierarten profitieren von Quartieren aus Naturmaterial. So entstanden über die Jahre Stein- und Totholzhaufen für Insekten, Reptilien, Vögel und Kleinsäuger sowie kleine und große Insektenhotels für solitär lebende Bienen und Wespen.Aber man muss kein Waldbesitzer sein, um erfolgreich Artenschutz zu betreiben. Gerade Städte sind ein idealer Rückzugsraum für Arten, welche in der zumeist intensiv bewirtschaften Wald- und Feldflur keine Bleibe finden. Kleine Insektenhotels haben an jedem Fenster oder Balkon Platz. Gartenbesitzer können sogar noch kreativer werden und Wohnraum für Nützlinge wie Erdhummeln, Ohrwürmer und Florfliegen schaffen. Manchmal braucht es nicht mehr, als ein paar „Schmutzecken“ auf dem Grundstück nicht zu beräumen. Unter Reisig, Steinhaufen und Holzstapeln fühlt sich zum Beispiel das Mauswiesel wohl. Der flinke Räuber hält die Mäusepopulation in Schach, wenn man ihm einige Verstecke lässt.

Naturschutz muss nicht teuer sein! Jeder kann einen kleinen Beitrag leisten um unsere Umwelt etwas grüner zu gestalten. Der Tag des Artenschutzes ist hierfür ein guter Anstoß.

Fledermauskästen im Schulwald des LGKS

Das Schulwald-Maskottchen und andere Gewinner

Am von LGKS

Am 30. Januar besuchte das Schulwald-Team die Goethe-Oberschule in Pirna und gestaltete gemeinsam mit den Schülern des Neigungskurses Schulwald einen Nachmittag mit zahlreichen Mitmachaktionen rund um das Thema Wald. Nach der überwältigenden Resonanz am Tag der offenen Tür ist es für unsere Neigungskurs-Schüler an der Zeit Bilanz zu ziehen. Der Schulwald hat nun ein Maskottchen und auch die Gewinner des Großen Blätterquiz stehen fest. Wie die Abstimmung ausgegangen ist und wer sich beim Quiz am besten geschlagen hat, lesen Sie im Schulwald-Blog.

Das Schulwald-Maskottchen des LGKS

Neigungskurs Schulwald 2014/15 - ein Rückblick ins Winterhalbjahr

Am von LGKS

Kaum hatte das neue Schuljahr begonnen, war das erste Halbjahr auch schon vorbei. Die Schüler und Betreuer des Neigungskurses Schulwald sind erstaunt, wie schnell die Zeit vergeht, wenn viel zu tun ist.

Vor Schulbeginn bekam Birte Peisker, die das Schulwaldprojekt bisher betreut hatte, Verstärkung.  Kerstin Heyne, ebenfalls Forstwissenschaftlererin, übernahm die neue Klasse für das Schuljahr 2014/15. Zudem wird sie von den FÖJlerinnen Anna Kluge und Sophie Richter unterstützt.

Die erste Schulstunde fand in Pirna statt und deshalb kam der Wald in die Schule. Frisch geschnittene Zweige, Blätter und Früchte aus dem spätsommerlichen Schulwald fanden den Weg ins Klassenzimmer und wurden dort von den Schülern bestimmt. Und so waren den Schülern viele Baumarten nicht mehr fremd, als es in der darauf folgenden Woche zur Erkundungsexkursion in den Schulwald ging. An diesem Tag wurden die Schüler an Naturschutzmaßnahmen im Wald herangeführt und konnten sich beim Befüllen von Insektenhotels und Ausheben von Bodengruben selbst ausprobieren. Auch der Waldschutz kam nicht zu kurz und so versahen die Schüler junge Eichen mit Kürassieren um Wildverbiss vorzubeugen. Zudem wurden an den phänologischen Punkten im Schulwald Fotos von den Waldbeständen gemacht, um deren Entwicklung zu dokumentieren.
Nachdem im Schulwald kräftig angepackt wurde, ging es in der nächsten Schulstunde ins Detail. Unter dem Mikroskop entdecken die Schüler, wie Käferbeine und Insektenflügel aufgebaut sind, und fertigten Detailzeichnungen an.

Im November startete dann das Langzeitprojekt in diesem Schuljahr – die Schülerstudie zum Thema Naherholung im Wald. Über die Wintermonate führt die Schulwaldklasse in den Pirnaer Fußgängerzonen Interviews mit Passanten durch. Sie möchten wissen, welchen Aktivitäten die Menschen nachgehen, was sie am Wald besonders schätzen und welche Störfaktoren es ihrer Meinung nach beim Waldaufenthalt gibt. 

Ein weiteres Highlight im ersten Halbjahr war die Wild- und Jagdexkursion, bei der die Jäger Richard Schwald und Horst Unflath ihr umfangreiches Wissen an die Schüler weitergaben. Es wurden Ausrüstungsgegenstände ausprobiert, Geweihe bestaunt und Wildbret verkostet.  Außerdem lernten die Schüler, welche wichtige Rolle die Jagd für den Erhalt und die Gesundheit unserer Wälder spielt.
Kennen lernen konnten Interessierte den Neigungkurs „Schulwald“  am 30.01.2015 zum Tag der offenen Tür in die Goethe Oberschule Pirna. Das Große Blätterquiz, Tiergewichte-Raten und  die Insektenhotel-Bastelaktionen fanden regen Zuspruch und so konnten viele neue Kontakte geknüpft werden.

Sobald der Wald im Frühjahr zu neuen Leben erwacht, freuen wir uns auf die Naturschutz-Exkursion mit unserem Experten Karl-Heinz Rehn und weiteren spannenden Aktionen im Schulwald.

Durch die offene Tür in den Schulwald

Am von LGKS

Zapfen und duftendes Moos, Borke und frische grüne Nadelzweige wohin man schaut - beim Blick in den linken Flügel des Erdgeschosses der Goethe-Oberschule Pirna sieht jeder sofort, worum es geht: Der Neigungskurs Schulwald stellt sich vor. Wie schon am "Tag der offenen Tür" im vergangenen Jahr hatten interessierte Besucher am Freitag die Möglichkeit, sich über die Jugendbildungsarbeit am LGKS zu informieren, die aktuellen Schülerprojekte zu unterstützen und selbst aktiv zu werden.

Was es dabei alles zu sehen gab, lesen Sie hier.

Aktionsnachmittag - Der Wald kommt in die Schule

Am von LGKS

Seit nunmehr zwei Jahren ist der in Kooperation mit dem Landgut Kemper & Schlomski (LGKS) initiierte Neigungskurs Schulwald fester Bestandteil im Schulgeschehen der Goethe-Oberschule Pirna (OSGP). Der bei den Schülern beliebte Kurs ermöglicht den Teilnehmern, naturschutzrelevante Themen nicht nur theoretisch im Unterricht zu behandeln, sondern vor Ort im Wald an den Müglitztalhängen zu erleben.

Im Rahmen des diesjährigen „Tag der offenen Tür“ an der OSGP stellen Projektleiterin Bärbel Kemper und ihre Mitarbeiterinnen dieses in Sachsen einzigartige Projekt vor. Die kleinen und großen Besucher erwartet passend zum Kurskonzept eine gesunde Mischung aus Theorie und Praxis: Neben umfangreichen Informationen zum Projekt Schulwald gilt es, ein kniffliges Blätter-Quiz zu den heimischen Baumarten zu lösen. Im Werkraum können zudem unter Anleitung eigene Insektenhotels anfertigt werden.

Wann? Freitag, 30.01.2015 | 16:00 - 18:30 Uhr
Wo? Oberschule „J. W. von Goethe“ Pirna | Dohnaischer Platz 1 | 01796 Pirna

Das Projekt Schulwald stellt sich vor