Erste Exkursion - Erkundung des Schulwaldes

Mikroskopieren von Insekten

Projektadresse für Schüler und Lehrer

Blog Neigungskurs 2013 / 2014

Teilnehmer 2013/14

Teilnehmer Neigungskurs 2013 / 2014 - Jana, Marcel, Maid, Sebastian, Mathias, Jennifer, Lukas, Franz H., Roy, Toni, Franz F., Celine,  Tom

 

Bau des Herbariums

01.07.2014

Bau Herbarium

Am 1. Juli 2014 legten die Schülerinnen und Schüler des Neigungskurses Schulwald im Unterricht ein Herbarium an. Hierbei handelt es sich um eine Pflanzensammlung und -präsentation, bei der die Pflanzen genau bestimmt, gepresst und beschriftet werden.

Herbarium

Die Pflanzen für dieses Herbarium sammelte die Klasse am 20. Mai 2014 während der großen Frühjahrs-Exkursion zum Thema „Naturschutz“, die den Kurs in den Doktorgraben im Schulwald des Landgut Kemper & Schlomski (LGKS) führte.

Herbarium

Die bereits im Vorfeld der Exkursion angefertigten Pflanzenpressen wurden im Zuge der Exkursion mit den Pflanzen bestückt. Gestern konnten die Pflanzen nun für den nächsten Schritt, die Anlage des Herbariums, aus den Pressen entnommen und in den für das Herbarium vorgesehenen Rahmen drapiert und beschriftet werden.

Zusätzlich gestalteten die Schüler eine Collage zur Dokumentation des Projektes.

Herbarium

In den nächsten Wochen soll das aus mehreren Bilderrahmen bestehende Herbarium aufgehängt werden und so die Wände der Goethe Oberschule in Pirna verschönern. Auch andere Schulklassen werden dann die Möglichkeit haben, die Arbeit des Neigungkurses Schulwald bewundern und als Anschauungsmaterial nutzen.

 

Frühjahrs-Exkursion zum Thema Naturschutz

20.05.2014

Naturschutz Exkursion

„Wir sind von Pirna mit dem Bus nach Heidenau gefahren und dann mit dem Zug weiter nach Niederschlottwitz. Wir haben uns mit Frau Kemper, Frau Wendt (Reporterin von der Sächsischen Zeitung), zwei Mädchen, die ein FÖJ machen, und einem ehemaligen Förster (Herrn Rehn) getroffen."

Exkursion Naturschutz Vegetationsaufnahme

„Wir sind gemeinsam in den Wald gegangen und haben mit Bestimmungsbüchern nach speziellen Pflanzen z.B. Berg-Ahorn und Spitz-Ahorn gesucht, die sogenannte Zeigerarten für den Schlucht- und Hangmischwald sind. Wenn man die Pflanzen in einem bestimmten Bereich alle aufnimmt und bestimmt, nennt man das eine Vegetationsaufnahme.“

Naturschutz Frosch

„Es gab schöne Pflanzen im Wald, die warmen grünen Farben zogen uns an. Die frische Luft tat uns sehr gut. Wir arbeiteten in verschiedenen Gruppen und legten einen Waldweg im Doktorgraben frei, damit sich Waldbesucher keine Trampelpfade suchen müssen. Man nennt das Besucherlenkung. In dem Bach, der im Doktorgraben fließt, fanden wir viele Frösche, die wir auch auf die Hand nehmen konnten.“

Naturschutz Exkursion Schüler

„Es gibt im Wald große grüne Bäume, die dafür sorgen, dass die Luft kühler ist als außerhalb des Waldes. Die frische Luft im Wald tat uns bei der großen Hitze an dem Tag richtig gut. An einem Bach entlang legten wir für die Besucherlenkung einen zugewucherten Weg frei. Im Bach schwammen Tiere wie Frösche. Bei dem herrlichen Wetter machte die Arbeit Spaß, auch wenn es sehr warm war. Als wir fertig waren, sind wir auf das Landgut Kemper & Schlomski gegangen, wo wir mit erfrischender Melone und frisch gegrillter Bratwurst empfangen wurden. Nachdem wir gegessen hatten, haben wir noch ein Gruppenfoto gemacht.“

„Wir sammelten verschiedene Arten von Pflanzen und Blättern z. B. Berg-Ahorn, Wald-Frauenfarn und Goldnessel.“

Naturschutz Exkursion Weg Freischneiden

„Wie haben einen zugewucherten Weg für die Besucherlenkung von Sträuchern und Gräsern befreit. Das diente der Besucherlenkung. Denn wenn die richtigen Wege frei sind, müssen die Waldbesucher sich keine Trampelpfade suchen und zerstören somit nicht die Natur.“

Exkursion Naturschutz Gruppenbild

„Danach sind wir zum Landgut Kemper & Schlomski gewandert und haben Brot, Bratwürste und Melonen gegessen und kalte Limonade getrunken. Zum Schluss haben wir ein Gruppenfoto gemacht, zur Belohnung für die Arbeit ein Eis gekriegt und sind mit dem Bus nach Hause gefahren.“

 

Bau einer Pflanzenpresse

29.04.2014

Naturschutz

Am 20. Mai 2014 findet die große Frühjahrs-Exkursion zum Thema „Naturschutz“ statt. Unter fachkundiger Anleitung von Herrn Karl-Heinz Rehn, Forstwirt a. D. und Naturschutzexperte, werden die Schüler des Neigungskurses ausgewählte Bereiche im Schulwald auf ihre Vegetation hin untersuchen.

Bau Pflanzenpresse

Die Schüler werden unter anderem Pflanzen sammeln und bestimmen, die später in einem Herbarium in der Schule ausgestellt werden. Dazu wurde bereits im Vorfeld der Exkursion an der Schule eine große Pflanzenpresse aus Holzbrettern und Karton gebaut.

Bau Pflanzenpresse

Ein Herbarium, das auch nachfolgenden Klassen als interessantes Anschauungsmaterial dienen kann, ist das erklärte Ziel. Es wird in den Unterrichtsstunden im Anschluss an die Exkursion fertiggestellt werden.

 

Waldschutz im Schulwald

21.03.2014

Fangbäume

Forstwissenschaftlerin Birte Peisker, neue Betreuerin im Schulwaldprojekt, hat  im Schulwaldareal des LGKS in den vergangenen Wochen bereits mehrere Fangbäume ausgewählt, um dem Befall des Fichtenbestandes durch Borkenkäfer gezielt vorzubeugen. Diese wurden in der Zwischenzeit gelegt und mit grünem Reisig bedeckt. Auf diese Weise bleiben die Bäume lange fängisch und die Forstschädlinge werden gezielt angelockt.

In den kommenden Monaten werden die Schüler des Neigungskurses die Möglichkeit haben, die Entwicklungsstadien der Borkenkäfer zu beobachten und sich durch das abschließende Entrinden der Fangbäume aktiv am Waldschutz zu beteiligen.

 

Modellversuch Lawinenschutzwald

18.03.2014

Modellzeichnung Lawinenschutz

Im Rahmen des Themenkomplexes „Die Funktionen des Waldes“ bauten die Schülerinnen und Schüler des Neigungskurses „Schulwald“ ein Modell, um die Wirkung des Waldes als Lawinenschutz zu simulieren.

Modellversuch Lawinenschutz

Als Berg diente den Schülern ein Korb, der, mit der offenen Seite nach unten, mit selbst angerührtem Gips verkleidet wurde. Um einen Vergleich ziehen zu können, zwischen einer Lawine an einem unbewaldeten und einem bewaldeten Hang, fertigten die Schüler aus Bambusspießen, Zeitungspapier und Leim eine Reihe kleiner Bäume an, welche auf der einen Hälfte des Berges im Gips befestigt wurden.

Modellbau Lawinenschutz

In der kommenden Woche soll dann eine Lawine aus Sand zeitgleich über den bewaldeten und den unbewaldeten Hang abgelassen werden. Das Ergebnis folgt in Kürze.

Modellversuch Lawinenschutz

Wie erhofft funktionierte das von den Schülern gebaute Modell einwandfrei und die abgelassene Sandlawine wurde von dem Lawinenschutzwald gebremst, während sie auf der unbewaldeten Seite mit voller Kraft ins Tal schoss. Ein Dorf am Fuße des Berges wäre, wie die Schüler richtig erkannten, auf der unbewaldeten Seite verschüttet und zerstört worden. Auf der bewaldeten Seite jedoch kam kaum Sand unten an, das Dorf würde somit noch existieren.

 

Nistkastenbau

04.03.2014

Nistkastenbau Schueler

Das Bauen und Anbringen von Nistkästen gehört seit den Anfängen des Vogelschutzes zu den festen Bestandteilen aktiver Naturschutzarbeit vor Ort. Und so entstanden auch im Neigungskurses Schulwald aus Teilstücken eines gefällten Baumstammes mehrere von den Schülern gestaltete Nistkästen.

Nistkastenbau Material

Nach einer einleitenden Besprechung holten die Schüler alle notwendigen Werkzeuge sowie Rundhölzer und längs halbierten Stammstücke ins Klassenzimmer. Aus diesen Stücken sollte der Korpus des Häuschens entstehen.

Nistkastenbau Entkernen Holz

Um einen Hohlkörper zu schaffen, mussten die Hölzer zunächst entkernt werden. Zu zweit oder allein machten sich die Schüler mit Hammer und Hohleisen an die Arbeit.

Nistkastenbau Anzeichnen

Zur Fertigung von Dach- und Bodenplatte wurden anschließend mehrere Holzplatten vorbereitet. Aufgrund der Asymmetrie der Stämme wurde kein Durchmesser berechnet, sondern die Vorzeichnung zum Sägen mit dem Hohlkörper als Vorlage angefertigt.

Nistkastenbau Sägen

Beim Aussägen der Platten bekamen die Schüler tatkräftige Unterstützung durch den Hausmeister der OSGP, der den Zuschnitt der Holzplatten mit seiner elektrischen Stichsäge durchführte.
Als nächstes war das Einflugloch an der Reihe. Dieses muss in Abhängigkeit der Vogelart einen ganz bestimmten Durchmesser aufweisen (Meisenarten z. B. 26-28 mm), um später angenommen zu werden. Darunter erfolgte zudem eine kleinere Bohrung für die Sitzstange.

Nistkastenbau Zusammensetzung

Den Zuschnitt der Sitzstange und das Zusammensetzen der einzelnen Teile konnten die Schüler wieder selbst durchführen. Zur Fertigstellung des Nistkastens fehlen nun nur noch ein paar Schrauben.

Nistkastenbau

Bei schönstem Wetter schraubten die Schüler mit einigen letzten Handgriffen sowohl Boden- als auch Deckelplatte fest. Ein Anstrich mit witterungsbeständiger, ungiftiger Farbe verlieh den Nistkästen den letzten Schliff und wird in Zukunft dafür sorgen, dass die Nisthilfen auch noch in ein paar Jahren funktionstüchtig  sind und von den Vögeln genutzt werden können.

Das Anbringen künstlicher Nisthilfen ist vor allem dort sinnvoll, wo Naturhöhlen fehlen. Daher werden die Kästen nach der Fertigstellung vorraussichtlich in einem schulnahen Park angebracht. Auf diese Weise können die Schüler die Vögel zudem später regelmäßig vor Ort beobachten.

 

Vom Fressen und Gefressen werden - Die Nahrungskette

25.02.2014

Nahrungskette

Verschiedene Organismen im Wald sind über eine Nahrungsbeziehung miteinander verbunden. In dieser Nahrungskette gibt es verschiedene Ernährungsebenen, denen die beteiligten Organismen jeweils angehören.
Die Schüler des Neigungskurses haben zu diesem Thema ein eigenes Schaubildes entworfen und umgesetzt.

Aufstieg

Blätter: Zu Beginn jeder Nahrungskette stehen die autotrophen Produzenten. Ihre enorme Biomasse dient in den Ökosystemen als Grundlage für die Primärkonsumenten.

Blattläuse: Sie sind in diese Nahrungskette die Primärkonsumenten und ernähren sich von den kohlenhydratreichen Pflanzensäften.

Nahrungskette Marienkäfer

Marienkäfer: Sie sind die Sekundärkonsumenten und ernähren sich von den Pflanzenfressern / Blattläusen.

Nahrungskette Maus

Maus: Wird der Sekundärkonsument (Fleischfresser) von einem anderen Fleischfresser gefressen, bezeichnet man diesen als Teritärkonsument.

Nahrungskette Schlange

Schlange: Das letzte Glied der Nahrungskette wird als Endkonsument bezeichnet. Dieser ernährt sich vom Tertiärkonsumenten (Maus) und hat selbst keine natürlichen Feinde, auf deren Speiseplan er steht.

 

Exkursion Wild und Jagd

12.11.2013

Ankunft in Schlottwitz

„Unser Neigungskurs „Schulwald“ traf sich am 12.11.13 um 8:15 Uhr vor dem Bahnhof in Pirna. Es war sehr kalt. Wir mussten nicht lange auf den Zug warten. Wir fuhren bis Heidenau, dort stiegen wir um in den Zug Richtung Altenberg. In Niederschlottwitz stiegen wir aus und uns war wieder eisigkalt. Ein Mitarbeiter des Schulwaldes nahm uns in Empfang, er begrüßte uns. Dann zeigte er uns den Weg zu den Jägern, die extra wegen uns aus Bayern mit ihren zwei Hunden angereist waren. (...) Ich könnte mir vorstellen an einer Jagd teilzunehmen.“

Franz F.

Jäger Richard Schwald

„Dort trafen wir zwei Jäger. Zur Begrüßung erzählten sie uns etwas über Sinn und Nutzen der Jagd. (...) Wenn ein Tier zu alt oder zu krank ist, sollte es abgeschossen werden. Die Jäger dürfen sonst nur nachhaltig jagen. Das heißt, man darf nur so viele Tiere schießen, wie auch nachkommen.“

Jennifer

 

„Die Jäger haben uns viel über den Sinn und Nutzen der Jagd erzählt und was man alles zur Jagd braucht. (...) Sie sorgen dafür, dass es nicht zu viele Tiere gibt. Das nennt man Bestandesregulierung. Sie machen das, weil die Tiere, wenn es zu viele sind, sehr viel Schaden anrichten würden. Und außerdem würden viele Tiere krank werden und viele geschwächte Nachkommen kriegen. Aber es ist harte Arbeit Jäger zu werden.“

Celine

Aufstieg

„(...) wir liefen den Försterweg entlang, und er zeigte uns Wildschweinspuren und ein paar Bäume. Er erklärte uns, was ein Jäger für eine große Verantwortung hat, dass er nachhaltig Jagen muss usw. Wir liefen immer weiter, bis wir ein Muffelwild sahen. Er erklärte uns etwas über dieses Tier z. B. dass es zur Abstammung des Schafes gehört, worauf ich nie gekommen wäre. Und es ging weiter. An einem Baum hingen Schädel / Geweihe und er erklärte uns, dass das alles Trophäen sind. Ein Geweih fällt jedes Jahr ab, im Gegensatz zu einem Horn. Ein Horn wächst lebenslang.“

Toni

Geweihe Richard Schwald

„Die beiden erzählten uns, wie man Jäger werden kann. Jugendliche können mit 15 Jahren einen Jugendjagdschein erwerben. Dafür ist eine Ausbildung von mindestens einem Jahr notwendig. Wenn man das geschafft hat, darf man bei einem Jäger als Jagdgehilfe mitgehen. (...) Der Jäger erklärte uns, wie eine Wildschweingruppe (Rotte) aufgebaut ist. Das weibliche Wildschwein ist die Bache oder auch genannt die Leitbache. Das männliche Wildschwein ist der Keiler und die Jungtiere sind die Frischlinge. (...) Ich finde, dass die Exkursion sehr interessant war.“

Marcel

Wildschweinsuhle

„Sie zeigten uns eine Suhle im Wald und erklärten uns, dass die Suhle für die Wildschweine wie eine Badewanne ist und der Schlamm vor Insekten schützt. (...) Meine Meinung von der Jagd ist, dass es eine harte und sehr verantwortungsvolle Arbeit ist, die notwendig ist, aber die heutzutage nur noch wenige ausüben wollen. Ich habe nichts gegen das Jagen, aber würde nicht selber jagen gehen.“

Lukas

 

„Nachdem wir weiter gegangen waren, machten wir an einer Wildschweinsuhle Stopp, wo die Jäger uns erklärt haben, dass die Suhle für die Wildschweine eine wichtige Rolle spielt, weil die Suhle, in der sich das Wildschwein suhlt, eine Dreckschicht auf dem Körper des Schweines bildet. Die Dreckschicht ist für das Schwein eine Art Schutz, die es vor Ungeziefer schützt und Wärme gibt, die es vor Kälte isoliert.“

Tom

Jagdhund

„Sie haben uns etwas über ihre Jagdhunde erzählt. Dass es verschiedene Rassen zum Jagen gibt. Es ist wichtig, dass die Hunde absolut gehorsam sind und mit den Jäger im Team arbeiten. Hunde müssen Schutzkleidung für Jagd haben und die Jäger müssen bei Wildunfällen nachsuchen. (...) Mir hat die Exkursion Jagd gefallen, weil es spannend war und neugierig macht.“

Jana

 

„Der Hund zeigt dem Jäger zum Beispiel an, wenn sich ein anderes Tier in der Nähe befindet. Nach dieser Erklärung gingen wir einen Weg in den Wald nach oben und der Mann zeigte uns, wo Tiere lang gelaufen sind. (...) Der Tag hat mir gut gefallen, es war sehr interessant für mich und hoffentlich auch für die anderen.“

Matthias

Spektiv

„Der so genannte Jagdhund muss sehr gehorsam sein und wird deswegen von klein auf trainiert. Wenn es zur Jagd geht, bekommt der Hund eine Schutzkleidung an, damit er nicht von den Tieren verletzt werden kann. Auf dieser Schutzkleidung muss die Telefonnummer des Jägers und dass es ein Jagdhund ist vermerkt sein, damit man ihn anrufen kann, falls man den Hund findet.
Nachdem wir ein Stück weiter in den Wald gelaufen sind, haben uns die Jäger ihre Jagdausrüstung präsentiert. Dazu gehörten Messer, Fernglas, Gewehr mit Munition, festes Schuhwerk, passende Kleidung, eine Pfeife und ein Hund. Wir durften auch selber durch ein spezielles Fernglas schauen.“

Maida

Exkursionsgruppe

„Die Jäger brachten uns viel über den Wald  und die Tiere bei. Sie erklärten uns, was sie alles tun müssen, um den Wald und  die Tiere bestmöglich zu pflegen. Es braucht meist ein Jahr um die Ausbildung zum Jäger zu beenden. (...) Nach all dem Trubel waren wir hungrig und es gab zur Stärkung Wildfleisch vom Grill. Ich fand die Exkursion sehr interessant, die Jäger haben alles gut erklärt und gezeigt.“

Roy

 

„Wir gingen weiter und haben an ein paar Bäumen Trophäen hängen sehen. Die Jäger haben uns erklärt, von was für einem Tier jede Trophäe war. Dann durften wir eine Kostprobe der Jagdausbildung eines Hundes genießen. Anschließend sind wir weiter zum Landgut, wo wir mit Freuden empfangen wurden. Der Grill war schon an und das Wildschweinfleisch fertig zum grillen. (...) Es hat sehr gut geschmeckt und es war schön.“

Sebastian